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Wilma LEA

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Lehrling
Lehrling
„Mistwetter!“Lani stiefelte durch den meterhoch liegenden Schnee.
Sie zog ihren Schlitten, auf den sie ihren Ranzen geladen hatte, hinter sich he, um nicht bis zum Hals im Schnee versinken zu müssen. Der Tag fing wirklich gut an, dachte sie.
In der kleinen Dorfschule in ihrem Dörfchen in den Bergen waren mehrere Klassen in einem Raum untergebracht,sie war mit Klasse fünf und sieben untergebracht.Gerade war sie in der Schülermenge untergetaucht, da rannte ihr eine massige, blond gelockte Siebtklässlerin nach. Lani setzte sich auf ihren Platz am Fenster und beobachtete kleine Vögel. Sie kramte ihr Bestimmungsbuch heraus und knobelte gerade, ob es wohl eine Meise oder doch ein Spatz sei, da hörte sie ein nahes Geräusch aus dem Stimmengewirr heraus...
Sie hob den Kopf.“Na,Lani? Versuchst du gerade herauszufinden,was für ein Vogel du bist? Da kommen ja nur zwei Arten in Frage: Geier und Rabe! Und weißt du auch warum? Sie haben genau soviel Grips wie du!“
Das war Rebecca.

Ist noch nicht fertig.

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Libbiosa

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Phantarch
Phantarch
Warten wir mal ab, dass noch ein wenig mehr kommt. Bis jetzt ist die Geschichte klarverständlich und interessant geschrieben.

Na,Lani? Versuchst du gerade herauszufinden,was für ein Vogel du bist? Da kommen ja nur zwei Arten in Frage: Geier und Rabe! Und weißt du auch warum? Sie haben genau soviel Grips wie du!

Meine Antwort würde in etwas so lauten: "Ach wirklich?
"Und du erinnerst mich immer an eine Sau - fett, dreckig und dumm" *Freundlich lächel und weggeh* Razz

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Wilma LEA

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Lehrling
Lehrling
Gute Idee!
Lani soll etwas zurückhaltend sein

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Wilma LEA

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Lehrling
Lehrling
Es geht weiter!




Sie hob den Kopf.“Na,Lani? Versuchst du gerade herauszufinden,was für ein Vogel du bist? Da kommen ja nur zwei Arten in Frage: Geier und Rabe! Und weißt du auch warum? Sie haben genau soviel Grips wie du!“ Mist! Da war es wieder. Erst Stunden später würde ihr etwas schlagfertiges einfallen, das sie Becky erwidern konnte, das wusste sie jetzt schon. Sie drehte sich seufzend um, während Becky
mit einem triumphierenden Lächeln zu ihrer Clique zurückkehrte. Und der Vogel war nun auch weg.

Die Schule war aus und der Schnee war größtenteils weg, daher
musste Lani den Schlitten und den Ranzen den langen Weg zur Hütte tragen. Gott sei dank ließ sich Becky nicht mehr blicken, weshalb sie
zügig vorankam. Sie überlegte sich schon mal ihre heutige Klettertour: Mountain III.
Klettern war ihre Leidenschaft, das einzige, was sie konnte. Sie seufzte. Was hätte ich bloß gerne eine Freundin, dachte sie. Dann könnten wir Becky zusammen die Stirn bieten. Und klettern.
Ja, sie könnte sichja
Die Hausaufgaben waren leicht, einen Aufsatz über Reptilien und eine Seite Englischübungen. Nachdem dies erledigt war, packte sie ihr Kletterequipment in ihren Rucksack : Halblange Hose, T-Shirt, Kletterschuhe, Gurte, Karabiner, Seile und eine Rolle. Sie machte sich auf den Weg zur Aufwärmwand.
Dort angekommen legte sie ihre Sache an und legte los. Aufwärmen und dehnen war schnell erledigt, so konnte sie zum einstieg des Mountain III wandern. Der Weg stieg erst steil an, dann ging es über eine Schlucht und an eine steile Wand. Zuletzt seilte man sich ab und und konnte mit einer Seilrutsche wieder zum Anfang gelangen. So, dachte Lani und rieb sich die Hände. Auf geht’s!

Als Lani wieder am Ende angelangt war, war es kalt geworden und die Dunkelheit brach schon herein. Ihr Vater würde sich sicher schon wieder Sorgen machen...
Aber vorher wollte Lani noch bei ihrer Mutter vorbeigehen.
Normale Dorfkinder würden dazu in ihre Häuser laufen, wo sie warmer Kakao erwarten würde. Doch nicht Lani. Sie musste zur Kirche gehen. Zum Friedhof. Und Kakao konnte sie wahrscheinlich nie von ihrer Mutter erwarten.
Ihre Mutter war gestorben, als sie sich von Lani`s Vater getrennt hatte. Selbstmord. Aus Verzweiflung. Ihr Vater hatte es auch versucht, hatte es aber überlebt. So lebte sie jetzt bei ihrem Vater.
Nachdem sie das Grab ihrer Mutter mit Blumen geehrt hatte, kehrte sie dem Friedhof mit all seiner Trauer den Rücken und lenkt ihre Gedanken und Schritte nach Hause, zu einem gemütlichen Abendbrot.

Lani stand an dem Gipfelkreuz. Schon tausendmal war sie hier gewesen, aber heute erschien es ihr unwirklich. Warum?
Die Sonne schien hell, und trotzdem sah die Landschaft aus, als wäre sie in Mondlicht getränkt.Weshalb?
Plötzlich hörte sie von hinten eine Stimme. Sie wollte herumfahren, doch sie war wie angewurzelt. Die geheimnisvolle Stimme fing an zu sprechen; sie sprach hoch und elfengleich, bekannt, aber doch so fremd, und mit einer leichten Trübung in der Stimme: „Die Tage werden kommen, wo du aus deiner Einsamkeit geholt wirst und deine Wünsche in Erfüllung gehen. Hab Geduld!“
Damit verschwand die Stimme und Lani konnte sich wieder bewegen. Sie fuhr herum und rief: “Nein! Warte! Gib dich mir zu erkennen!“.
Als keine Antwort folgte und nur der Wind sein einsames Lied spielte, stürzte Lani blindlings drauf los. Sie stolperte über Steine und stürzte über Bäume, aber sie lief immer weiter. Bis sie ins Nichts fiel.Sie keuchte noch: „Was meinst du damit? Erkläre es mir!“, doch sie fiel nur und fiel. Bis sie bäuchlings aufprallte. Und zwar neben ihrem Bett.

Als sie Minuten später am Küchentisch saß und mit ihrem Vater Kakao trank, fühlte sie sich schon besser, aber dieses komische Gefühl der Hilflosigkeit dauerte an. Sie fragte sich immer noch, was der Traum zu bedeuten hatte.
Nach einem schönen Frühstück ging sie zur Schule. Aber sie konnte sich nicht konzentrieren.Sie hörte alles wie durch einen Nebel und die Stimme ging ihr nicht aus den Kopf...

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Nala

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Phantarch
Phantarch
das ist richtig schön und verständlich geschrieben und man ist gespannt was noch passiert. mach weiter so....ich warte Wink

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