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1 Die Frau im Fluss am Mo Apr 18, 2011 10:53 am

Nachtschatten

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Novice
Novice
Prolog

Sie lag dort, im Fluss, mit diesem Lachen geziert. Sie war es, meine Mutter. Das Leben war von ihr gegangen. Ich werde sie nie wieder sehen. Ist das eine Tränen, die dort mein Gesicht nun zieren. War ich traurig oder glücklich? Mein Leben wird sich nun verändern, doch wie wird es aussehen? Geerbt hab ich von ihr ein Vermögen, doch was soll ich damit, wenn ich mein ganzes Leben allein gewesen bin? Sie hatte mich in ein Zimmer eingeschlossen, mit meiner Angst allein. Niemand durfte mit mir reden wie ich auch, als ich mal hinaus in die Welt durfte. „Warum auch?“ fragte sie mich, als ich sie danach fragte. Mein Vater war schon vor vielen Jahren gestorben. Wie? Das wusste ich nicht, denn meine Mutter hat es mir verschwiegen. Die Tränen flossen, wurden zu großen Tropfen die auf den lehmigen Boden vor meinen Füßen vielen. Jeder sah es als Trauer an. Mit gutem Grund, wie ich finde, wenn man die eigene Mutter tot im Fluss liegen sieht. Doch dabei war es Freude. Freude für die Befreiung von meiner Mutter.

2 Re: Die Frau im Fluss am Sa Mai 28, 2011 11:31 pm

Nala

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Phantarch
Phantarch
das is zwar nit viel geschrieben aber richtog richtig schön mitreißend und alles gute und so mach weiter so, dann klappt es auch

3 Re: Die Frau im Fluss am Mi Jul 13, 2011 1:53 pm

Nachtschatten

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Novice
Novice
Danke, Nala.

Kapitel 1:
1.
Als ich aufwachte sah ich nur weiß. Es war das Weiß einer Zimmerdecke. Mein ganzer Körper tat weh, deswegen versuchte ich nicht aufzustehen. Ich schaute nach Rechts und erschrak. Ich sah dort einen Mann vor einem Fenster sitzen. Er trägt einen grauen Mantel und hatte seine Hände auf den Knien zusammen gefaltet. Er schaute mich mit diesen Augen an, wie es nur ein Fremder tun würde. „Wer sind sie?“ konnte ich nur mit meiner schwachen Stimme sagen. „Ihr Anwalt. Sie sind aus dem Fenster ihrer Wohnung gestürzt. Es waren mehrere Meter. Man vermutet, sie wollten Selbstmord begehen.“ „Wieso sollte i…“ „Es ist nur eine Theorie! Haben sie jemanden gehört oder gesehen?“ „Ich kann mich nicht erinnern.“ Sagte ich mit schwacher Stimme. „Ok, ich lass sie nun allein. Sie werden wahrscheinlich Morgen entlassen. Gute Besserung!“ „Danke!“ „Wenn ihnen doch was einfällt. Meine Karte habe ich ihnen hingelegt.“ Ich konnte nur nicken und er ging. Mir schwirrten viele Fragen durch denn Kopf, doch eine war am wichtigsten: Was ist mit mir passiert?

4 Re: Die Frau im Fluss am Do Jul 14, 2011 9:55 pm

Libbiosa

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Phantarch
Phantarch
Ah! Nun ist es genug Text, damit auch ich meinen Senf lasse. Die Geschichte ist von Anfang an zimlich interessant durch ihren kontroversen Blickwinkel (der Verlust eines Familienmitglieds wird als Freude betrachtet) und natürlich den fehlenden Informationen zum Geschehen (Wie, wann und was passiert?) . Ich denke du hast mit den ersten Kapitel einen schönen Auftakt gegeben und ich bin gespannt auf mehr.

Gefällt mir soweit ganz gut, auch vom Ausdruck her. Weiter so ! *daumenhoch*

http://legend-stories.forum.st

5 Re: Die Frau im Fluss am Fr Jul 15, 2011 12:54 pm

Nachtschatten

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Novice
Novice
Danke! : ) Mir macht es auch viel Spaß.

2.
Es war nun zwei Tage nach dem Erwachen im Krankenhaus und ich saß wieder in meinem eigenen Heim. Ich wollte nicht wahrnehmen, dass ich an irgendeinen vergangenen Tag aus dem Fenster gefallen bin und ich Selbstmord begehen wollte. Aber wieso kann ich mich an nichts erinnern? Es war für mich schwer wieder in mein altes Leben zurück zukehren nachdem meine Mutter gestorben ist. Dabei ging dies eigentlich sehr leicht. Doch wie sollte ich nach so einen Ereignis wieder in mein altes Leben zurück finden. Ich entschied mich dafür etwas in der Stadt bummeln zu gehen um ein paar andere Gedanken zu bekommen.

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