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1 Olivengrab am Mi Sep 14, 2011 8:30 pm

Rahena

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Phantarch
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So, meine neue Kurzgeschichte, angefertigt nach Wünschen meines Freundes. Erst wollte er eine Geschichte über jemanden, der sich mitten im Nirgendwo aus dem Auto aussperrt und als er dann gesehen hat, dass ich das ganze nach Italien verlagert habe, bestand er darauf, dass die Mafia eine Rolle spielt. Und hier ist jetzt das Ergebnis, viel Spaß Wink

"Ja, super hast du das gemacht!", schrie Patrick mich an. "Ganz klasse ist das, wirklich!"
"Wieso ich? Es ist dein Auto, du hättest auch mal daran denken können! Gib nicht mir die Schuld! Du warst es, der die Tür zugeknallt hat, ich hätte ja zumindest mal überprüft, ob vielleicht noch der Schlüssel im Zündschloss steckt, bevor ich den Zentralverriegelungsknopf drücke!"
"Und woher soll ich bitte wissen, dass du das nicht schon getan hast? Wenn du zehn Meter entfernt stehst, wie soll ich dann ahnen, dass du noch nicht fertig bist?"
"Zehn Meter?", kreischte ich aufgebracht. "Ich hab nichtmal zwei Schritte gemacht!"
"Ach, leck mich doch!", murmelte mein Freund aggressiv. Er warf mir einen bösen Blick zu und stapfte wütend davon. Nach kurzer Zeit war er hinter einer Felsformation verschwunden. Ich kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass ich mir um Patrick keine Sorgen machen musste. Er würde nicht weit gehen und auch nicht lange bleiben – nur so lange, bis er sich ein wenig abgeregt hatte.
Viel mehr sorgen musste ich mich um seinen ehemals weißen T4, der verschlossen vor mir stand und dessen Schlüssel im Inneren lag! Der Zweitschlüssel lag genau dort, wo er nicht sein sollte – bei Patrick zu Hause, mehr als tausendfünfhundert Kilometer entfernt. Wir steckten irgendwo im süditalienischen Nirgendwo und sprachen nicht einmal die Landessprache. Nicht dass uns Italienisch irgendetwas genutzt hätte: Auf der Suche nach einem Ort zum Schlafen waren wir so oft abgebogen und Wege gefahren, die auf unserer Landkarte nicht eingezeichnet waren, dass wir nun beide den Überblick verloren hatten. Noch schlimmer war, dass bestimmt eine halbe Stunde vergangen war seit wir das letzte Mal an einem Haus vorbeigefahren waren und unsere Handys schon seit fast zwei Stunden kein Netz fanden. Kurz: Wir waren völlig aufgeschmissen!
Um ganz sicher zu gehen zog ich noch einmal mein Telefon aus der Tasche meiner Jeans und warf einen kurzen Blick aufs Display. „Kein Netz“. Ich klickte mich durchs Menü und versuchte, manuell ein Netz zu finden. Das Handy piepte beleidigt. „Verbindungsherstellung fehlgeschlagen“, las ich auf dem Display. Wütend rammte ich das Gerät zurück in meine Hosentasche.
Ich setzte mich im Schneidersitz auf dem Boden vor der Schiebetür des Wagens und stütze nach­denklich die Ellenbogen auf die Oberschenkel. Niemand würde uns je finden. Niemand wusste, wo wir waren und bis zufällig jemand hier vorbei kam, konnten Jahre vergehen. Erschöpft von der lan­gen Fahrt hierher und der Aufregung ließ ich meinen Kopf an das von der italienischen Sonne auf­geheizte Blech sinken und schloss die Augen. Es war zum Verzweifeln!
Schweiß lief an meiner Stirn hinab. Es war vierzehn Uhr und obwohl es im Schatten der großen Pi­nie, unter der das Auto stand, vergleichsweise kühl war, musste das Thermometer immer noch um die fünfunddreißig Grad anzeigen. Jetzt erst zeigte sich, wie müde ich war. Ich merkte, wie sich die Wirklichkeit um mich herum langsam auflöste, wie selbst die Katastrophe mit dem Schlüssel ne­bensächlich wurde und ich langsam aber sicher in die friedliche und sorgenlose Welt des Schlafes abdriftete.
Kurz bevor ich wirklich einschlafen konnte, weckte mich eine Stimme, die von rechts neben mir kam. „Hanna?“, fragte die Stimme zaghaft. Ich öffnete die Augen und sah in Patricks dunkelgrüne Augen, die mich voll Reue ansahen. Mein Freund war neben mir in die Hocke gegangen. Ich sah ihn erwartungsvoll an.
„Tut mir leid, dass ich grad so ausgerastet bin“, flüsterte er sanft. „Verzeihst du mir?“
„Du hattest ja irgendwie auch recht“, entgegnete ich. „Ich hätte auch besser aufpassen können.“
Er lächelte mich traurig an. „Das bringt uns jetzt auch nicht weiter. Was hältst du davon, wenn wir einfach immer weiter geradeaus gehen? Irgendwann müssen wir ja auf jemanden stoßen und wenn wir nicht abbiegen, können wir uns auch nicht verlaufen.“
Ich nickte. Ich war nicht sehr begeistert von dem Gedanken, wahrscheinlich stundenlang in der brü­tenden Hitze und ohne jeglichen Schatten durch diese bergige Gegend zu laufen, aber mir war klar, dass wir keine andere Chance hatten. Die Straße sah kaum so aus, als würde hier jemand vorbei­kommen, bevor wir schon längst verdurstet wären. Genaugenommen war die „Straße“ nichts weiter als ein kleiner Schotterweg – eben einer jener Wege, die nicht in der Karte verzeichnet waren.
Patricks Plan, einfach immer geradeaus zu gehen funktionierte gut – bis wir zu einer Kreuzung ka­men, bei der wir die Wahl hatten, rechts oder links abzubiegen. Vor uns lag ein Hang, an dem Oli­venbäume wuchsen.
„Und jetzt?“, fragte ich. „Geradeaus geht ja schlecht. So viel zu deiner tollen Idee!“
„Beschwerst du dich jetzt etwa? Du hättest ja auch was besseres vorschlagen können! Du wärst wahrscheinlich nur beim Auto sitzengeblieben und hättest dort gewartet bis zum jüngsten Tag, was?“
„Hätte ich natürlich nicht!“, wehrte ich mich. Nach einer kurzen Pause gab ich kleinlaut zu: „Aber etwas besseres wäre mir sicher nicht eingefallen.“
„Wir gehen trotzdem weiter geradeaus“, bestimmte Patrick. „Irgendwem werden die Bäume gehö­ren. Und der muss irgendwo hier in der Nähe wohnen. Wir suchen ihn einfach.“
Ich nickte. Seine Idee klang plausibel. Ich hatte ja nicht ahnen können, dass ich mir in einer knap­pen viertel Stunde wünschen würde, ich hätte ihm widersprochen.
Irgendwann hörten wir einen Mann etwas schreien. Natürlich verstanden wir nicht, was es war – alles andere hätte mich gewundert. Nur eins verstand ich: Freundlich klang es nicht. Stritt er mit jemandem?
„Vielleicht ist er das“, vermutete ich vorsichtig. „Aber klingt nicht so, als wäre er gut drauf.“
„Er wird uns schon helfen“, winkte mein Freund schulterzuckend ab.
Ebenfalls schulterzuckend stimmte ich ihm zu und wir gingen weiter.
Als wir in der Ferne die Umrisse von vier Männern sahen, wollte ich – meine letzten Kräfte mobilisierend – auf sie zurennen, doch Patrick schien irgendetwas bemerkt zu haben und hielt mich an der Hand zurück.
„Irgendwas stimmt da nicht“, nuschelte er mehr zu sich selbst als an mich gerichtet.
Ich sah ihn mit großen Augen fragend an. „Was?“
Wieder zuckte er mit den Schultern. „Keine Ahnung, aber irgendwas daran stört mich. Lass uns das mal aus der Nähe sehen.“
Schon bald konnte ich sehen, was seltsam an dem Anblick der vier Männer war: Einer von ihnen trug ante, dreckige, zerrissene Kleidung und hielt einen Spaten in der Hand. Er stand knietief in einem Loch, welches er noch tiefer zu graben schien. Die übrigen drei – alle in einwandfreie Maßanzüge gekleidet – standen in einem Kreis um ihn herum und taten nichts – außer ab und zu mit der Fußspitze Erde zurück in das Loch zu treten. Wenn einer von ihnen das tat, lachten sie alle drei.
„Was machen die da?“, flüsterte ich, obwohl wir noch so weit entfernt waren, dass sie mich nicht hätten hören können, hätte ich lauter gesprochen.
Im spärlichen Schutz der Olivenbäume schlichen wir weiter. Patrick hatte die Führung übernommen und stand schützend zwischen mir und den Männern, worüber ich ihm sehr dankbar war. Plötzlich legte er sich flach auf den Boden und gab mir durch ein Handzeichen zu verstehen, dasselbe zu tun. Von nun an robbten wir nur noch voran. So muss sich das Geländetraining bei der Bundeswehr anfühlen, dachte ich.
Als wir schon so nah an den Männern dran waren, dass wir selbst die leise gesprochenen Wörter hören konnten, blieb Patrick auf der Stelle liegen und rührte sich nicht mehr. Dann winkte er mich zu sich. Stumm wies er erst auf mich und dann auf den Baum vor uns. Ich verstand.
Langsam robbte ich an ihm vorbei unf den Olivenbaum zu. Als ich ihn erreicht hatte, richtete ich mich vorsichtig auf und presste meinen Körper so dicht wie möglich an den rauen Stamm. Fragend blickte ich zu meinem Freund zurück, der noch immer an derselben Stelle auf dem staubigen Boden lag. Er nickte und zeigte mir seinen nach oben gestreckten Daumen. Dann kroch er weiter: auf den Baum zu, der neben meinem stand – getrennt durch fünf Meter deckungsloses Nichts!
Ich konnte mir kaum verkneifen ihn zurückzurufen, ihm zu sagen, dass das, was er vorhatte, wahnsinnig, reiner Selbstmord, wäre. Doch ich wusste, dass ich seine sowieso schon geringe Chance, unentdeckt zu bleiben, komplett zunichte machen würde, wenn ich ihn durch das geringste Geräusch verriet.
Ich schob meinen Kopf ein Stück nach vorne, um an dem Stamm, hinter dem ich stand, vorbeisehen zu können. Dort standen die vier Männer, nur knappe dreißig Meter von mir entfernt. Nun konnte ich sehen, dass der Mann der nun bis zur Hüfte in dem Loch stand, das er selbst gegraben hatte, und die Schaufel gerade neben den großen Erdhaufen legte, einen dreckigen Stofffetzen im Mund hatte. Wenn ich noch einen Beweis gebraucht hätte, das hier etwas nicht stimmte – hier war er!
Schnell wandte ich den Kopf zurück zu Patrick. Er hatte mittlerweile den von ihm angepeilten Baum erreicht. Gut, dachte ich, sie haben nichts gemerkt. Nachdem ich nun wusste, dass Patrick heil bei seiner Deckung angekommen war, blickte ich sofort wieder zurück zu dem, was sich nun bei der Grube abspielte.
Einer der drei gutgekleideten Männer hatte eine Pistole auf den – offensichtlich – Gefangenen in dem Loch gerichtet. Er rief ihm ein Wort zu. Es klang eindeutig wie ein Befehl, auch wenn ich natürlich nicht verstand, was es hieß. Der angesprochene sah den Mann mit der Waffe kurz trotzig an, doch schnell fügte er sich.
Als er sich nun immer weiter in das selbstgegrabene Loch sinken ließ, konnte ich immer weniger von ihm sehen. Und nun verstand ich endlich, was ich beobachtete. Ich sog scharf die Luft ein und hasste mich im nächsten Moment selbst dafür, denn es klang ohrenbetäubend laut. Ich hielt einige Sekunden die Luft an, doch die Männer schienen mich nicht gehört zu haben. War das lächerlich gewesen? Hatte ich übertrieben? Sie hatten mich unmöglich hören können – es hatte unmöglich so laut sein können, wie es mir vorgekommen war.
Die drei Männer, die ich noch sehen konnte, begannen nun mit dem, was ich befürchtet hatte, aber nicht wahrhaben wollte, selbst jetzt nicht, als ich es sah. Der eine, der die Waffe hielt – war er ihr Anführer? – hielt sie weiterhin auf sein Opfer gerichtet, die anderen beiden begannen damit, das Loch mit dem darinliegenden Mann wieder zuzuschaufeln. Einer von ihnen benutzte dafür die Schaufel, mit der zuvor schon die Grube ausgehoben worden war, der andere grub mit seinen bloßen Händen. Irgendwann – als sie keine Fluchtmöglichkeit für ihr Opfer mehr sahen? – half auch der dritte, der seinem Komplizen sofort die Schaufel entriss, welcher nun ebenfalls mit den Händen die Erde schippen musste.
Entsetzt blickte ich zu Patrick, den ich durch das, was sich vor meinen Augen abspielte, fast vergessen hatte. Er blickte ebenso entsetzt – allerdings noch immer zu den drei schaufelnden Männern.
Als sie fertig waren blickten sie sich kurz um. Mein Herz pochte so laut, dass ich dachte, nun würden sie auf mich aufmerksam werden, als sie in meine Richtung sahen. Ich hätte schwören können, dass sie meinen Baum besonders lang musterten, doch dann drehten sie sich um und gingen – zum Glück nicht in die Richtung, in der wir standen – davon. Der Stein, der mir vom Herzen fiel, war so groß, dass er mich nun doch noch verraten hätte, wäre er tatsächlich auf dem Boden aufgeschlagen.
Als sie weg waren, tat sich einige Sekunden nichts. Ich fragte mich, wie lange ein Mensch wohl in einem solchen Erdloch überleben konnte. Patrick kam mit schnellen Schritten auf mich zu. „Komm mit!“, raunte er mir zu. „Hilf mir!“
Dann lief er ohne eine Antwort abzuwarten dort hin, wo sich vor wenigen Minuten noch ein waschechter Mafiafilm abgespielt hatte – mit dem kleinen Zusatz, dass hier alles real war. Mit bloßen Händen begann mein Freund, die Erde beiseite zu schaufeln, die den lebendig begrabenen Mann bedeckte. Ich ließ mich ihm gegenüber auf die knie sinken und tat dasselbe. Mit verzweifelter Kraft und einer Geschwindigkeit, die ich nie für möglich gehalten hätte, buddelten wir die Erde zur Seite.
Ich stieß einen spitzen Schrei aus, als meine Hand auf etwas warmes stieß. Warm zwar, aber für einen menschlichen Körper zu kalt. Sollten wir zu spät gekommen sein? War er bereits an der Erde erstickt? Ich stellte mir die Qualen vor, die ihm dieser Tod bereitet haben musste, und mir zog sich die Kehle zusammen. Trotzdem grub ich weiter – wie automatisch. Ich hatte Angst davor, dass der Mann unter meinen Händen nicht mehr lebte, doch aufgeben wollte ich die Hoffnung nicht.
Unter meiner von der Erde schwarzen Hand kam ein Stück Haut zum Vorschein. Nach vorsichtigem Freiwichen identifizierte es als Stirn.
„Ich hab sein Gesicht!“, rief ich Patrick zu.
Mein Freund kam sofort zu mir gekrochen und zusammen befreiten wir das gesamte Gesicht von der Erde. Der Mann hatte die Augen geschlossen. Ich entfernte den Knebel aus seinem Mund. Patrick hielt sein Ohr an die dreckige Nase. „Er atmet!“, stellte er fest.
Ich war unendlich erleichtert über diese Aussage und sie beflügelte mich, sogar noch schneller zu graben als zuvor. Als wir den ganzen Körper befreit hatten, hievten wir ihn nach oben, was sich als weitaus schwieriger herausstellte als alles vorhergegagene. Doch endlich lag der Fremde auf dem Boden im Schatten eines Olivenbaums. Patrick kniete auf seiner rechten, ich auf der linken Seite. Mein Freund schlug ihm mit sanfter Gewalt ins Gesicht. „Hallo!“, rief er. „Könbnen Sie mich hören?“
Unter heiserem Husten kam der Mann zu sich. Seine dunkelbraunen Augen sahen mich voll Angst an. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sicher verstand er kein Deutsch. „It's okay“, sagte ich deshalb mit einfühlsamer Stimme. „They're gone. You survived.“
Er zeigte keine Reaktion, doch er stammelte etwas vor sich hin, das iich erst nicht verstehen konnte, doch dann wurde er lauter: „Aria!“, krächzte er. „Presto!“ Ich sah ihn ratlos an und zuckte mit den Schultern. „Aria!“, wiederholte er. „Macchina?“ Wieder zuckte ich mit den Schultern. Er wandte den Blick zu Patrick und fragte ihn: „Automobile?“
Mein Freund nickte. „Auto. Ja. Sì!“
Der Mann versuchte sich allein aufzurappeln, doch er scheiterte kläglich. Patrick und ich standen auf und jeder von uns legte sich einen seiner Arme um die Schultern. So abgestützt konnte er aufstehen und zwischen uns laufen – auch wenn wir ihn mehr trugen, als dass er selbst lief.
Entgegen meiner Befürchtung fanden wir die Straße, von der wir ekommen waren sofort wieder und da wir auf dem Weg hierher nie abgebogen waren, würde es kein Problem werden, das Auto wiederzufinden. Das Auto!, schoss es mir durch den Kopf.
„Hanna!“, rief Patrick im selben Moment. „Die Schlüssel!“
Er hatte es also auch gemerkt...


Wenige Tage später soll in der süditalienischen Stadt Salandra ein weißer, dreckiger T4 mit eingeschlagener Seitenscheibe gesehen worden sein. Er hielt vor der Polizeistation und die drei Insassen, zwei Männer und eine Frau, stiegen aus. Nach einiger Zeit rauschte ein Krankenwagen heran und einer der Männer wurde eingeladen. Die anderen beiden stiegen wieder in ihren VW ein und fuhren in Richtung Norden davon.

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2 Re: Olivengrab am So Sep 25, 2011 4:01 pm

Libbiosa

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Phantarch
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Wow. Klasse Geschichte, du schreibst also auch auf Anfrage? Interessant zu wissen. Mich hat nur gewundert, dass die beiden nicht früher darauf gekommen sind die Scheibe einzuschlagen. Vielleicht fehlte ihnen der Skrupel. Aber bevor ich eine volle Stunde durch die Hitze laufe, würde ich doch eher die Scheibe einschlagen (bin doch einfach zu bequem).

Du schreibst immer so wundervoll authentisch. Ob in der Stadt oder in einer Wüstenlandschaft. Wie schaffst du das nur?

http://legend-stories.forum.st

3 Re: Olivengrab am So Okt 02, 2011 7:23 pm

Rahena

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Phantarch
Phantarch
Tja, das mach ich nicht für jeden Razz
Naja, ich würd sagen, sie sind einfach viel zu aufgebracht und durch den Wind, um auf die simpelste Lösung zu kommen Wink
Öhm... wie ich das mach... also, äh... ich schreib einfach drauf los... und ab und zu halt ich mal inne und überleg mir, wie es da aussieht. Dann bildet sich in meinem Kopf ein detailliertes Bild - und das beschreib ich dann so gut ich kann Wink

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